Ihre Meinung zum Tempolimit - 5
Wie ist Ihre Meinung zum Tempolimit und Klimaschutz oder zum Aspekt Tempolimit und Verkehrssicherheit? Schreiben Sie sie hier nieder - in sachlicher Form.
Tags: Klimaschutz, Meinung, Tempolimit
Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 21. November 2007 um 11:36 Uhr veröffentlicht und wurde unter Ihre Meinung zum Tempolimit abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.Bitte Bookmarken:





Am 23. November 2007 um 18:37 Uhr
Fordert doch lieber Dinge, die wirklich etwas bewirken anstelle von Pseudo-Umweltschutzmaßnahmen! Ein Tempolimit auf den deutschen Autobahnen ist aus umweltpolitischer Sicht sowie unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit völlig unnötig! Diese Erkenntnis erlangt jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Thema beschäftigt! Wir Menschen sollen uns auf der Autobahn einschränken lassen, während durch die Globalisierung der Wirtschaft absolut gleichwertige Güter in unvorstellbaren Mengen weltweit hin und her transportiert werden! Und das ist nur ein Beispiel unglaublicher Energieverschwendung von vielen! Darüber hinaus stellt der sinnlose LKW Verkehr eine wirkliche Gefährdung auf der Autobahn dar. Und der Verweis auf andere Länder ist lächerlich! Die haben das Limit nicht weil sie so umweltbewusst sind, sondern weil sis sich bei den lausigen Standards umbringen würden! Vergleicht nicht Äpfel mit Birnen!!! Also hört endlich auf mit dieser albernen Tempolimit-Forderung und kümmert euch um sinnvolle Dinge!
Am 25. November 2007 um 14:23 Uhr
Eine generelle Tempobegrenzung auf deutschen Autobahnen ersparte uns Lärm, Staus, Unfälle und Abgase. Bei etwa konstant 120 km/h nämlich stellt sich der Verbrauch auf ein niedriges Maß ein. Sobald man auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigt, fettet der Motor das Gemisch an und somit werden mehr Schadstoffe und Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Bei Vollast und Vollgas ist das Gemisch ebenfalls stark angefettet. Je höher die Geschwindigkeit ist, desto höher ist zwangsläufig die Drehzahl und damit der Verbrauch. Zwar gibt es von Modell zu Modell unterschiedliche Getriebeübersetzungen, aber beispielsweise ist die Übersetzung bei Sechsganggetrieben so gewählt, dass die Drehzahl bei 120 km/h zwischen 2500 und 3500 Umdrehungen pro Minute liegt. Durch eine generelle Tempobegrenzung kann außerdem das Unfall- sowie Staurisiko bedeutend vermindert werden, da die Geschwindigkeit aller Fahrzeuge in der Regel auf einem konstanten Niveau gehalten wird, sodass Auffahrunfälle und Staus weitestgehend verhindert werden können. Des weiteren erspart uns eine generelle Tempobegrenzung eine Menge Lärm, da der Lärmpegel von Fahrzeugen bei Teillast geringer ist als bei Vollast. Deshalb ist eine generelle Tempobegrenzung eine sinnvolle Lösung zum Leidwesen der Raser, die die Leistung ihrer Fahrzeuge regelmäßig auf öffentlichen Straßen ausreizen wollen.
Am 26. November 2007 um 23:25 Uhr
Es läuft zur Zeit eine aktuelle Bundestags-Petition zur Geschwindigkeitsbegrenzung
siehe:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=558
Beste Grüße,
Michael Schlegel
Am 28. November 2007 um 13:06 Uhr
Timo,
Sie haben sich ausgeschimpft, liegen aber völlig daneben. 3% Emissionseinsparungen, Senkungen der Unfallzahlen, weniger Staus und mehr Verkehrssicherheit sind positive Folgen eines längst überfälligen Tempolimits.
Sicher gibt es viele andere notwendige Änderungen, um das Klima zu schützen, vor allem aber muß man anfangen!
Ein Tempolimit ist die einfachste Maßnahme, sie kostet nämlich keinen Cent.
Daß andere Länder Limits haben, hat wahrlich nichts mit deren geringeren Standards zu tun. Die Schweiz und die skandinavischen Länder haben sogar höhere Standards als wir. Aber die Schweizer haben auch einen Plan: Sie möchten die Zahl der Verkehrstoten auf Null bringen!
Wußten Sie, daß ein Verkehrstoter mit allen Nebenkosten rund 1 Million Euro kostet?
Am 5. Dezember 2007 um 10:57 Uhr
Die “Klimaerwärmung” macht wahrscheinlich gerade auch Urlaub.
Im Ernst:
Gibt in Wirklichkeit gar keine Klimaerwärmung. Was es gibt, ist (wieder mal) eine Klima-Veränderung. Aber keine generelle.
Z. B. in den Tropen hat sich überhaupt nichts geändert und die Antarktis (wo 90% der Eismassen der Erde konzentriert sind) ist in der jüngeren Vergangenheit sogar ein bisschen kälter geworden. Deshalb haben auch die Stürme bzw. der Wind generell etwas zugenommen und bedeutet das für Europa leider auch mehr Regen (gibt natürlich Regionen, wo mehr Regen besser wäre. Gilt aber halt nicht für Mitteleuropa).
Statt sich kürzlich irgendwo im Norden (der spielt für unser Klima überhaupt keine Rolle) herumschiffen zu lassen, hätte sich die Kanzlerin lieber die Antarktis (Südpol) anschauen sollen.
Oder sich lieber konkret Grönland ansehen. Dann hätte sie auch gesehen, dass dort keine Gletscher schmelzen (das ist nur bei den mitteleuropäischen der Fall, welche ein Überbleibsel aus der letzten “kleinen” Eiszeit sind), sondern die dort sogar wachsen - genau wie die meisten anderen auch.
Z. B. zu der Zeit als die Wikinger Grönland besiedelt haben, war es wirklich generell wärmer als heute (nicht nur in Grönland). Aus dieser Zeit stammt ja auch der Name “Grönland”, welcher “Grünland” bedeutet. Statt “Grünland” müßte es heute eigentlich “Weisland” oder “Eisland” heissen.
Auch kann ich mich noch gut erinnern, dass man bis 1974 noch Angst vor einer neuen “kleinen” Eiszeit hatte, weil es zw. 1945 - 1974 eben wirklich etwas kälter geworden ist.
Der wahre Grund dafür war genau der gleiche, warum es seither wieder ein kleines bisschen wärmer geworden ist. Und natürlich auch der gleiche, warum es es z. B. auch die “kleine” Eiszeit gab und zur Zeit der Wikinger generell wärmer war.
Mit CO2 hat das alles aber nichts zu tun und mit dem aus dem Auto-Auspuff schon gleich überhaupt nichts (das ist wie ein Furz im Weltall). Das lag immer schon an der Sonnen-Aktivität. Auch zwischen 1945 - 1974 - da hatte die etwas nachgelassen und seither wieder etwas zugenommen.
“Gott sei Dank”, weil etwas wärmer immer besser ist, als kälter - und nicht umgekehrt! Würde es wirklich wieder generell ein bisschen wärmer, würden sich auch die Stürme und das Wetter generell wieder beruhigen und wäre das generell besser! Und eben NICHT schlechter!
Und das CO2? Das folgt dem Klima immer hinterher - allerdings mit einer Verzögerung von 500 - 800 Jahren.
Warum dauert das so lange? Weil es eben so lange dauert, bis sich die Weltmeere im Mittel um 1°C erwärmen oder abkühlen und dementsprechend etwas mehr CO2 an die Luft abgeben oder wieder einlagern.
Das Kohlenstoff-Dioxid (CO2) ist ausserdem eine lebenswichtige Substanz. Ohne CO2 = kein Leben auf der Erde. Alle Pflanzen und viele Bakterien brauchen das. Die aktuelle Konzentration in der Luft beträgt gerade mal knapp 0,04 Vol-%. Was die Pflanzen und Bakterien betrifft, dürfte das ruhig viel mehr sein. Deshalb pumpen die Gärtner ja auch extra CO2 in die Gewächshäuser (nicht damit oder weil es dadurch wärmer würde, sondern weil dadurch eben die Pflanzen besser wachsen).
Schlecht wäre nur, wenn die CO2-Konzentration in der Luft gleich auf 8% oder noch mehr ansteigen würde. Bei gleich soviel würden wir (Menschen) sofort bewußtlos und nach ca. einer Stunde wären wir alle tot.
Bewegt sich aber (glücklicherweise) immer in einer Größenordnung, welche den Pflanzen ausreicht und uns überhaupt nichts ausmacht.
Z. B. die im Fernsehen immer wieder gerne gezeigten Bilder, von abbrechendem Eis in der Antarktis, zeigen Frühjahrsbruch, was ganz normal ist. Das ist ungefähr so, als wenn bei uns im Herbst die Blätter von den Laubbäumen fallen.
Eis ist ständig in Bewegung - genau wie die Erde selber und auch das Klima und eben auch das Leben auf der Erde!
Und haben letztlich genau diese Veränderungen das heutige Leben auf der Erde erzwungen! Ohne würde es den “modernen” Menschen überhaupt nicht geben und ist diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen.
Oder ganz kurz gesagt: Sollte man nicht jeden Blödsinn glauben, der einem übers Fernsehen oder die Zeitungen erzählt wird. Oder nicht so viele Hollywood (oder bessser “Hollyblöd”) -Filme anschauen.
Grüße
Am 28. Januar 2008 um 19:52 Uhr
Hallo,
bin selbst im CO2-Minderungsbereich als Ingenieur, aktiv tätig. Optimierung bestehender Heizungsanlagen
von 500 kW bis etliche Megawatt. Tausende Anlagen könnten in jedweder Form optimiert werden. Es herrschen zum Teil schwerwiegende Zustände im Bereich Technik und Lobbyismus. Große Probleme bei der Kundenaquise. Man sucht sich die Aufträge mit der Laterne. Meine Anschreiben an Herrn Gabriel wurden nie beantwortet.(Arrogant !) Ein gigantisches Einsparpotential bei diesen Großanlagen bleibt weiterhin, brach liegen. Dieses insgesamt, flächendecken in den Griff zu bekommen ist der Politik und den Umweltorganisationen zu schwer verständlich. Also werden wie immer die kleinen Häuslebauer und Autofahrer weiterhin gequält und gemoppt.
Ich bin aufgrund meiner CO2-Einspar-Erfahrungen immer für sinnvolle Maßnahmen zu haben. Ein generelles Tempolimit und Umweltzonen lehne ich daher völlig ab.
Es fehlt jeglicher Sinn. Die deutsche Umweltpolitik gipfelt oft in dem Motto: “Hautsache die Motorsägen im Regenwald haben einen Katalysator !” Gruß
Am 25. März 2008 um 14:00 Uhr
Ich persönlich fahre seit nunmehr fast einem halben Jahr mit Tempo 100 (wo erlaubt) über die Autobahn anstatt mit Tempo 260. Warum?
Bei mir hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden, weil ich das für und wider von fahrem mit hoher Geschwindigkeit und fahren mit Tempo 100 abgewogen habe. Der triftigste Grund für mich langsam zu fahren ist - nicht ganz uneigennützig - die Schonung des eigenen Geldbeutels. Durch regelkonformes Fahren spare ich nicht nur viel Geld bei Bußgeldern sondern vor allem auch viel Sprit. Schon alleine durch eine Steigerung von Tempo 100 auf Tempo 130 würde ich im Jahr 1/24 meines im Bundesdurchschnitt überdurchschnittlichen Nettogehalts verfahren. Meine Freunde - zuerst skeptisch - haben es selber ausprobiert und waren überrascht.
Wenn ich durch mein Verhalten etwas gutes für die Umwelt tun kann: Um so besser.
Folgendes ist nun eher eine Frage an das Forum als eine Feststellung. Schockiert habe ich in einer Talkshow über eine mögliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen mitbekommen, wie Argumente seitens der Gegner einer Geschwindigkeitsbegrenzung dahingehend, dass ja schließlich langsamere Geschwindigkeit nicht zu weniger tödlichen Unfällen führen würde nicht entkräftet wurden. Selbst wenn dem so wäre. Warum? Wie viele dieser Unfälle in Geschwindigkeitsregulierten Zonen waren auf erhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen? Inwiefern spielte die problematische Gegebenheit der Autobahn (welche vermutlich erst Grund für die Geschwindigkeitsbegrenzung war) eine Rolle?
Am 25. März 2008 um 14:04 Uhr
Außerdem möchte ich meinem Ärger über das Verhalten von LKW-Fahrern freien Lauf lassen.
Ich fahre häufiger durch die Baustelle der A3 zwischen Seligenstadt und Aschaffenburg. Fährt man diese Regelkonform mit Tempo 80 wird man von LKWs (dies passiert bei jeder Durchfahrt) mittels Lichthupe oder richtiger Hupe bedrängt. Letztens wurde ich von zwei Reisebussen überholt. Selbst bei Tempo 90 passiert dies in besagter Baustelle (Durchschnittsgeschwindigkeit ist dort eher Tempo 120 Tempo 160). Ich finde es katastrophal, dass die Polizei in dieser Baustelle nicht häufiger präsent ist, passieren gerade dort häufig Unfälle, welche zu einer Sperrung der Baustelle führen (aber lieber schnell fahren und im Stau stehen als langsam aber dafür ohne Stau ans Ziel kommen)
Am 29. März 2008 um 12:46 Uhr
Hallo Zusammen,
also das ganze Theater wegen dem Tempolimit auf deutschen Autobahnen kann ich nicht verstehen.
Ich war 9 Jahre in den USA in verschiedenen Bundesstaaten und konnte da zwischen 55 mph und 65 mph fahren. Diese Geschwindigkeit habe ich nie als Gängelung oder Beschränkung empfunden sondern als Bereicherung.
Dies ist jedoch nur möglich, da in den USA wesentlich gelassener gefahren wird als bei uns. Zusätzlich werden Tempoverstöße stärker überwacht und rigeroser geahndet. Wenn wir ein Tempolimit hätten könnte auch das Rechtsfahrgebot abgeschafft werden. Im Prinzip könnte sogar das rechts Überholen gestattet werden!
Also kurzum das Tempolimit bringt in jedem Falle mehr Sicherheit.
Darüber hinaus wird meines Erachtens keine Einbuße für die deutsche Autoindustrie zu befürchten sein, sofern nicht gleichzeitig nur noch Verzichtsmodelle in den Markt kommen.
Denn ein Tempolimit hat für mich nicht viel mit Umwelt oder Klimaschutz zu tun, da man dies sehr schön im Tempobegrenzten USA sehen kann.
P.S.: Mein Fuhrpark besteht aus einem Cadilac Escalate 6.8 Liter und einer Corvette C3. denn es gilt.
Hubraum ist durch nichts zu ersetzten als durch MEHR Hubraum
Am 9. April 2008 um 23:37 Uhr
Nach dem völlig überflüssigen Firlefanz um die sog. Umweltzonen könnten die Öko-Radikalen doch jetzt mal eine Weile Ruhe geben. Die Autos werden immer sicherer, sparsamer und leiser - da kann die Mottenkiste zubleiben. Übrigens: der Trend weltweit passt sich dieser Entwicklung auch an: in Italien gilt auf dreispurigen Abschnitten 160 km/h, in einigen US-Bundesstaaten, zB Texas, darf man inzwischen wieder 90 mph fahren, eine vernünftige Entwicklung. Die DEKRA hat erst 2007 wieder festgestellt, dass die Zahl der Verkehrstoten durch ein allg. Limit zunehmen würde (Sekundenschlaf, Konzentrationsmängel etc). Auch in der CH gibt es auf Autobahnen nicht weniger Verkehrstote je Personen-km. Hinzu kämen Gefahren auf den Land- und Gemeindestraßen, auf die sich wegen des dann geringeren Zeitvorteils wieder mehr Verkehr verlagern würde. Wenn jemand wirklich etwas gegen CO2-Ausstoß unternehmen möchte, sollte er sich für den Ausbau der Kernkraft und der regenerativen Energien einsetzen, aber ohne Steuergeld-Verschwendung, bitte.
Am 10. April 2008 um 19:19 Uhr
Dieser Verein wirkt tendenziell volksverdummend und will unnötig die Freiheit der Bürger einschränken. Dabei sollte er eigentlich froh sein, die Freiheit einer eigenen Internetseite genießen zu können ohne einer Zensur zu unterliegen.
Die Sachlage ist doch eindeutig: Effekt fürs Klima geht gegen Null. Unfallzahlen würden zwar sinken, aber wo zieht man die Grenze? Machen wir die Autobahnen doch gleich ganz dicht. Oder Vorstufe: Es darf nur noch der fahren, der unbedingt muss. Wer nur auf Sicherheit argumentiert und die Freiheit immer hinten anstellt, dem werden die Verbotsideen nie ausgehen. Problematisch ist auch, dass der, der in einer Tempolimit-Zone geblitzt wurde, dran glauben muss, auch wenn er niemand gefährdet hat. Inwiefern hat er denn Unrecht getan? (Antwort der Grünen: Er ist ein Verbrecher: Er wollte das Klima killen)
Kleiner Tipp für die nächste Wahl. Schwarz oder Gelb: Das ist eindeutig!
Am 29. April 2008 um 19:00 Uhr
Es ist immer wieder interessant, die Kommentare der Tempolimit-Gegner zu lesen. Kern der Argumente scheint meist die konfuse Angst vor einer diffusen Freiheitseinschränkung zu sein. Liebe Leute: in welchen Löchern müsst Ihr denn leben, wenn das grenzenlose Autofahren für Euch so wichtig ist und ein Tempolimit eine solche Gefahr für Eure Freiheit dasellt? Es ist aus Eurer Sicht durchaus verständlich, die Argumente der Tempolimit-Gegner zu entkräften. Aber kann mir denn auch mal Jemand sagen, welche KONKRETEN VORTEILE die “freie Fahrt für freie Bürger bietet”?? Ich habe den Eindruck, dass hier eher der totale Reformunwille auf die Spitze getrieben wird, der dieses Land derzeit in vielen Bereichen lähmt. Allerdings könnte es sein, das der nun scheinbar in Grenzenlose steigende Ölpreis zu einer Regelung des Problems beiträgt. Tja liebe Tempolimit-Gegner: da werdet Ihr Euch langfristig doch eher von Haus und Familie trennen müssen, um Eurem Auto-Fetisch weiter zu fröhnen.
Viel Spass dabei!!!
@Tews: Echt wahr: Du denkst immer noch, die derzeitigen klimatischen Veränderungen seien nicht primär menschlich verusacht??? Wie süss!!
Am 8. Mai 2008 um 10:38 Uhr
07.05.2008 Berlin (dpa) - Die große Koalition hat zusammen mit der FDP die Einführung eines Tempolimits von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen erneut abgelehnt. Das wurde im Bundestag bestätigt. Mit dem Nein der SPD-Abgeordneten im Verkehrsausschuss gegen Anträge von Grünen und Linksfraktion erlitten auch die SPD-Linken eine Niederlage. Sie hatten im Oktober 2007 auf dem Hamburger Parteitag mit knapper Mehrheit die Einführung eines Tempolimits - gegen den Mehrheitswillen der Fraktion - durchgesetzt.
Dass ich das noch erleben darf, die Vernunft hat gesiegt
Ein Tag zum Feiern der Freiheit!
Am 17. Mai 2008 um 12:48 Uhr
seit langem schreibe ich an redakteure/herausgeber v zeitungen,politiker,instituti
onen,persönlichkeiten d öfftl lebens wg tempolimit u sonntagsfahrverbot - habe plakte entworfen u verteilt,umweltverbände angeschrieben.. autofahrer sind auf d ganzen welt die größte gruppe von einzelpersonen, die den meisten dreck in die atmosphäre blasen!!viele hunde sind des hasen tod, 1´000.000.000.000.000.000
autos sind der erde TOD!!
Am 19. Mai 2008 um 09:21 Uhr
Habt ihr denn nix besseres zu tun? Es ist schon seit langem erwiesen (!), dass ein generelles Tempolimit weder aus umwelttechnischer sicht, noch aus gründen der Verkehrssicherheit sinnvoll wäre! Stattdessen fordert ihr Gesetze, die mit 100%iger Sicherheit unserer Automobil-Industrie, die übrigens einer der großen Motoren unserer Wirtschaft ist, auf dauer schaden wird.
Bitte werdet doch vernünftig und glaubt nicht blind alles was einem durch Politik und Medien zugetragen wird. Schaut auch mal über den Tellerrand und macht euch selbst Gedanken bevor ihr so einen Mist fordert!
Danke.
Am 30. Mai 2008 um 11:02 Uhr
Keines der von den Tempolimit-Befürworten vorgebrachte Argument kann überzeugen dass ein seit Jahrzehnten funktionierendes System abgeschafft werden soll.
Die im Vergleich zur Industrie und zum LKW-Verkehr lächerlichen Mengen an CO2 die nicht ausgestoßen würden sind nur Umwelt-Aktionismus. Bei Kenntnis der Fakten kann niemand der so ein Argument vorbringt ernst genommen werden - im Gegenteil, man muss diesen Personen vorwerfen gerade durch solch unsinnige Propaganda wirklich wirkungsvolle Maßnahmen zum Klimaschutz zu verschleppen.
Bekanntermaßen sind Autobahnen die sichersten Straßen in Deutschland, gemessen an den gefahrenen Kilometern. Hier mit der Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr zu argumentieren zeugt nur von der Inkompetenz und Unwissenheit der Tempolimit-Befürworter.
Wirkungsvollere Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wären z.B. die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und die unzähligen Staus jeden Tag, die nicht nur für enorme Mengen an einfach vermeidbarem CO2-Ausstoß sorgen, sondern auch für eine tatsächliche Verkehrsgefährdung sorgen.
Am 28. Juni 2008 um 11:25 Uhr
Ich bemühe mich seit gut einem halben Jahr langsamer zu fahren. Bei Tempo 100 km/h benötige ich für die Strecke Speyer - Frankfurt zwar etwa 10 min länger, spare aber etwa 25% Dieselkraftstoff. In Zahlen 4,5 l/100km statt 6 l/100km, das sind immerhin 2,25€ pro Strecke. Weniger schnell beschleinigen und vorsichtiges abbremsen oder ausrollen lassen ist wirklich nicht schwer, schont aber das Auto, den Geldbeutel und die Nerven des Fahrers.
Wo ist der Sinn wenn einige Idionten am Ende der Geschwindigkeitsbegrenzung das Gaspedal durchtreten, um 1 km weiter weiter wieder in die Eisen zu treten. Das hat etwas mit Vernunft zu tun, und mit Verantwortung.
Es gibt Zeiten in denen Veränderung notwendig wird und nicht mehr um die Freiheit des einzelnen (auch wenn es leider noch die Mehrheit ist). Und manchmal werden dadurch auch unpopuläre Maßnahmen notwendig.
Auch bei Tempo 100 km/h kommen wir ans Ziel. Überholverbot für LKWs auf 4-spurigen Autobahnen und “Güter auf die Schiene” machen das Fahren sicherer.
Leider sind unsere Politiker eine Schande für unser Land. Die “Große Koalition der Weicheier” hat die Möglichkeit unser Land nach vorne zu bringen wenn sie sich nicht von der Autoindustrie erpressen ließe. Das Thema KFZ-Steuer nach CO2-Ausstoß ist ein erster Weg in die richtige Richtung aber wieder mal nur halbherzig angegangen. Erst laut tönen und dann keine Taten folgen lassen. Schade!!
Die Zeiten von Statussymbolen und “der deutschen liebstes Kind” müssen vorbei sein damit wir unseren Kindern und Enkelkindern die Freiheit geben in einer sauberen Umwelt zu leben.
Am 3. September 2008 um 17:35 Uhr
Tempolimit? Ja, natürlich. Solange es überwacht wird. Die meisten kümmern die Beschränkungen doch recht wenig in einem Land, das Blitzermeldungen im Beitragsfinanzierten Rundfunk durchgeben läßt und dies auch noch normal findet. Fahren Sie an der Baustelle 60 ziehen sie mit 80 an Ihren vorbei, fahren sie 100 aus der Landstraße, setzen die ersten zum Überholen an. Wie schön fährt sich’s im Ausland - alle haben auf Autobahnen, die besser in Schuß sind als unsere, ein etwa gleiches Tempo drauf, man kann locker und entspannt am LKW vorbei ziehen, ohne die nächste lichthupende BMW-Niere im Rückspiegel zu erkennen. Wie schlimm ist es doch, nach dem Urlaub wieder ins aggressive Hochgeschwindigkeitsdeutschland zurückzukehren, mit Autobahner voller Raser und Besserwisser. Was dem Amerikaner seine automatische Hanfeuerwaffe, das ist dem Deutsch seinen Autobahn. Doch weder das eine noch das andere bringt uns weiter.
Am 18. Dezember 2008 um 10:57 Uhr
Wer sich konkret über negative Folgen der Klimaerwärmung informieren will, der kann sich bei der Münchner Rückversicherung die Statistik über die steigenden Katastrohenschäden der letzten 30 Jahre anschauen. Das sind aber erst die Auswirkungen der Industrialisierung nach dem zweiten Weltkrieg (1950 - 1980), weil das Klima erst mit Verzögerung auf die C0²-Konzentration reagiert. Durch das Auftauen der Permafrostböden in Sibirien werden Unmengen an C0² in die Atmosphäre entlassen und zunehmende Urwaldrodung und Waldbrände tragen nochmal erheblich zur Konzentration der schädlichen Gase bei. In den kommenden Jahrzehnten wird es für viele hundert Millionen Menschen daher ums nackte Überleben gehen: Stürme und Überschwemmungen, Erdrutsche und steigender Meeresspiegel werden 90 Prozent der Bevölkerung mehr oder weniger in Mitleidenschaft ziehen.
Der zunehmende Verkehr ist da sicher nur ein Teil des Problems, aber kann eben auch ein Teil der Lösung sein. Zum einen durch Verlagerung von Individual- auf öffentliche Verkehrsmittel, zum anderen durch die Ablösung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Reine Elektro- und Hybridfahrzeuge (mit Wasserstoff) werden ab 2010 (steuerfrei) auf den Markt kommen und die alten Stinker von der Straße verdrängen. Wegen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wird der Transport auch auf Deutschlands Autobahnen in den nächsten Jahren rapide abnehmen, weil eine Rückehr zur Regionalwirtschaft erfolgt. Für den Ausbau des Individualverkehrs werden keine öffentlichen Mittel mehr verfügbar sein und Öl und Gas werden so teuer, dass es sich zum Verbrennen nicht mehr lohnen wird. Die Raser haben sich ihr eigenes Grab schon geschaufelt, aber sie haben es Gott sei Dank noch nicht gemerkt.
Am 20. Dezember 2008 um 22:02 Uhr
Ein generelles Tempolimit auf den Autobahnen ist überflüssig, weil…
- es keinen Nutzen für die Umwelt hat. Die mögliche Einsparung an ausgestoßnem CO2 ist verschwindend gering und wird in Zukunft noch weniger von Bedeutung sein, da die Autos immer sparsamer und umweltfreundlicher werden.
- Raser und Drängler sich bereits heute nicht davon abbringen lassen, mit 150 durch Baustellen zu rasen und trotz drohendem Fahrverbot anderen Fahrern quasi an der Stoßstange zu kleben. Es wird doch wohl niemand glauben, dass sich solche Leute von einem solchen Tempolimit beeindrucken lassen.
- auch ansonsten kein Sicherheitsgewinn durch ein allgemeines Limit entsteht. Die Dekra hat beispielsweise festgestellt, dass auf unlimitieren Strecken nicht mehr Unfälle geschehen, als auf limitierten Autobahnabschnitten. Allgemein ist die Anzahl der Unfälle bei höheren Geschwindigkeiten verschwindend gering. Zu guter Letzt sollte man beim Thema Sicherheit beachten, dass die Fahrt auf wenig befahrenen Strecken und guten Wetter/Sichtverhältnissen gerade bei geringem Tempo sehr ermüdend ist. Wer einmal in Dänemark gefahren ist, weiß wovon ich spreche!
Ganz Wichtig ist meiner Meinung nach folgendes: NIEMAND MUSS SCHNELL FAHREN - ABER WER DAS MÖCHTE, SOLLTE ES AUCH TUN DÜRFEN
Ich spreche mich aus den genannten Gründen ganz klar GEGEN EIN ALLGEMEINES TEMPOLIMIT aus. Ich befürworte allerdings den Ausbau der elektronischen Schilderbrücken, die abhängig von den jeweils aktuellen Fahrbahn/Sicht/Wetter/Verkehrsverhältnissen die Autobahn vollständig freigeben oder aber Tempolimits und/oder Überholverbote anzeigen. Es zeigt sich, dass Limits solche Anlagen verhältnismäßig gut akzeptiert und eingehalten werden. Zudem lässt sich der Verkehrsfluss deutlich verbessern.
Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass man meiner Meinung nach wesentlich härter gegen “Mittelspurfahrer” und “Linksspurblockierer” vorgehen sollte, da hier wertvoller Verkehrsraum verschwendet wird und gerade solche Aktionen das Drängeln und Rechtsüberholen (Gefahrensituationen) oftmals erst provozieren. Wer sich so ignorant gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern verhält, sollte genauso bestraft werden wie die Drägler selbst. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass “langsamere” Fahrzeuge nicht überholen dürfen - im Gegenteil - aber man sollte - sobald es möglich ist - die Bahn auch wieder freigeben und nicht anderen den Weg blockieren.
Am 29. Dezember 2008 um 14:45 Uhr
Generelles Tempolimit notwendig!!
Kurz zusammengefasst die Gründe hierfür:
1. Sicherheit. Es ist offensichtlich, daß es bei überhöhter Geschwindigkeit und daraus resultierend hohen Geschwindigkeitsunterschieden zu häufigeren und vor allem schweren Unfällen kommt. Ich denke, jedem sind solche Fälle bekannt. Jeder Tote aufgrund von überhöhter Geschwindikeit ist vermeidbar. Unbegreiflich, warum unsere Politiker das in Kauf nehmen.
2. Umweltverschmutzung: Ebenfalls offensichtlich, daß bei höherer Geschwindigkeit deutlich mehr Abgase ausgestossen werden, CO2, Feinstaub, NOx …
3. Erhöhte psychische Belastung aller Verkehrsteilnehmer: Raser glauben, die linke Spur gehört ihnen, dabei hat jeder Verkehrsteilnehmer das Recht ein langsameres Fahrzeug zu überholen, z.B. mit 120. Kommt von hinten ein Raser mit 180 an, sind Aggressionen vorprogrammiert. Dies kann täglich auf deutschen Autobahnen erlebt werden. Viel entspannender ist die Fahrt im Ausland, wo es generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Die Folge dieser unnötigen Aggressionen sind Bluthochdruck, Kreislaufbelastungen bis hin zum Herzinfarkt.
4. Das wenig durchdachte Argument von Gegnern des allgemeinen Limits auf Autobahnen, daß Begrenzungen sowieso überschritten werden, kann doch für jedes Gesetz angewendet werden. Hieße das, daß es auch in Städten keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr geben sollte? (Eigentlich braucht man ja Mord gar nicht mehr verbieten, denn es kommt trotzdem vor und es sind nur seltene Fälle)
Am 1. Januar 2009 um 16:13 Uhr
Tempolimit 110 reicht, haben die meisten europäischen Länder. Deutschlands Autobahnen sind wegen des fehlenden Tempolimits schon attraktive touristische Ziele.
Die Effekte wären neben der CO2-Einsparung auch ein Signal an die Autoindustrie, Autos nach anderen Gesichtspunkten als die Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit zu entwickeln.
Auch die Unfallgefahr würde reduziert. Die Attraktivität des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs würde steigen, es lohnt wieder, hier zu investieren, statt in den Individualverkehr, der viel weniger Menschen zu Gute kommt.
Überwachungsmöglichkeiten sind ja bereits überall installiert.
Also - aus meiner Sicht spricht nichts dagegen.
Am 5. Januar 2009 um 23:34 Uhr
Ich danke Gott, wenn ich heil nach einer Autofahrt am Zielort ankomme und ich bitte vor oder während der Fahrt Gott um Schutz und Bewahrung für alle Verkehrsteilnehmer, ich denke viel darüber nach wie die Verkehrssicherheit erhöht werden kann. Ich wünsche mir, dass technisch begabte Menschen eine Sicherheitserhöhende Bekleidung für Pkw und LKW-faherer entwickeln, die bei Unfällen einen gewissen Aufprallschutz bieten und mit dem physikalischen Verhalten von Airbags abgestimt werden. Ich wundere mich immer wieder, dass es für diverse Sportarten “skateboarden”, oder Skifahren, Tauchen, Reiten immer wieder neue, verbesserte Funktionsbekleidung gibt aber Schutzbekleidung für PkW/ LKW fahrer ein Tabu-Thema ist.
Am 29. Januar 2009 um 18:28 Uhr
Hallo,
auch ich muss jetzt mal was zum Tempolimit sagen!
Ich möchte auch im Gegensatz zu manchem Vorredner sachlich bleiben.
Ich war letzten Sommer einige 1000km auf europäischen Autobahnen unterwegs
und bin der Meinung dass sich ein Tempolimit nicht einfach veralgemeinert werden kann. In England fahren die Leute sehr viel respektvoller als z.B. in den Niederlanden wo es auf den Autobahnen ein einziger Kampf ums schnellere Fortkommen ist. Obwohl beide Länder ein Tempolimit haben, fährt man in dem einen angenehm entspannt und wird in dem anderen total genötigt. So finde ich das Limit bei den Engländern unnötig, weil sie auch ohne niemanden bedrängen oder gefährden würden, andererseits müssten die Holländer auf 80 ausgebremst werden. Auch in Spanien z.B. macht das Tempolimit absolut sinn, weil 50% der Autos in einem Zustand sind bei dem dem Tüv die Haare zu berge stehen würden.
Und in Deutschland? Die Leute fahren größtenteils vernünftig und die Autos sind auch ok. Außerdem hält man sich eh überwiegend an die 130 Richtgeschwindigkeit die wir schon haben. Außerdem lassen sich mit den heutigen Autos bequem höhere Geschwindigkeiten Fahren.
Ich wäre für ein Tempolimit 180 oder 200.
Das stört die vernünftige Fortbewegung nicht, bremst aber die beinharten Raser aus.
Am 31. Mai 2009 um 09:39 Uhr
Hallo,
ein generelles Tempolimit auf Autobahnen in Deutschland ist meiner Meinung nach längst überfällig. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe.
1. Heutige Fahrzeuge sind sehr leistungsstark und könnnen oftmals Geschwindigkeiten über 200km/h erreichen. Dies führt zu sehr hohen Relativgeschwindigkeiten auf Autobahnen und so zwangsläufig zu kitischen Situationen und Unfällen. Nicht vergessen…, die Energie ist proportional zum Quadrat von v!
2. Die Erfahrung zeigt, daß der gemeine Autofahrer keineswegs vernünftig und vernantwortungsvoll handelt.
3. Durch höhere Gschwindigkeit werden mehr Unfälle und schwerere Unfälle verursacht.
4. Menschenleben sollten auch in Deutschland einen höheren Stellenwert haben, als der irrationale Geschwindigkeitswahn einzelner.
5. Die Umweltverschmutzung steigt überproportional zur gefahrenen Geschwindigkeit, weil hohe Geschwinigkeit und ungleichmäßige Geschwindigkeitsverteilung, starkes Bremsen und Beschleunigen nach sich ziehen.
Auf der anderen Seite kann ich keinen einzigen vernünftigen Grund erkennen, der gegen eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen spricht.
Am 22. September 2009 um 21:52 Uhr
Unter http://www.rasen-im-treibhaus.de/ gibt es ein tolles Buch (mit gleichem Titel), welches das Thema Tempolimit ziemlich erschöpfend behandelt.
Zudem ist es kostenlos!
Jedem Tempolimitbefürworter und auch Gegner sei die Lektüre dieses Buches empfohlen. Bevor jemand grosspurig behauptet, er kann zu dem Thema was sagen sollte er erst einmal dieses Buch gelesen haben.
Am 15. November 2009 um 17:42 Uhr
wie kann man wegen ein paar gramm mehr co2 ein tempolimit fordern???? sehr viele ausländer kommen nur deswegen nach Deutschland um ein bisschen freiheit zu erfahren … und lassen nebenbei noch jede menge geld hier… warum denn Deutschland noch unattracktiever machen als es denn sowies schon ist ??? und falls das tempolimt kommt, was ich nicht hoffe, wird sich der klimawandel auch nicht verlangsamen weil es einfach viel zu gering ist um irgendwas zu ändern…. Deutschland ist das umweltbewussteste industrie-land der Erde… vielen dank ich hoffe sie machen die augen auf
Am 28. November 2009 um 16:08 Uhr
Dass 3% von CO2 Ausstoß gespart werden können, bezieht sich nur auf den PKW Verkehr. Auf den CO2 Ausstoß in Deutschland bezogen würde ein Tempolimit 0,3% ausmachen…und da stellt sich dann doch die Frage ob es das wirklich wert ist wo man doch in anderen Bereichen wie der Energieerzeugung wesentlich angenehmer ein Vielfaches sparen könnte.
Und das Argument “alle anderen Länder haben es auch” schreit ja wohl nach dem bekannten Sprichwort “Wenn alle aus dem Fenster springen würden, würdest du auch springen?”
Zudem ist ein Tempolimit keine Garantie auf sparsamere Autos (siehe Amerika)