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pro Tempolimit: 100, 110, 120 - 130 ist (mehr als) genug!

Verein für soziales Leben e.V.

Tempolimits in Europa

Wie sieht es bei unseren Nachbarn in Europa mit dem Tempolimit aus?

Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für PKW auf Autobahnen in km/h beträgt

130 in Bulgarien
130 in Dänemark
130 in Frankreich
130 in Italien
130 in Kroatien
130 in Luxemburg
130 in Österreich
130 in Polen
130 in der Slowakei
130 in Slowenien
130 in Tschechien
130 in Ungarn

120 in Belgien
120 in Finnland
120 in Griechenland
120 in Irland
120 in den Niederlanden
120 in Portugal
120 in der Schweiz
120 in Serbien
120 in Spanien
120 in der Türkei

112 in Großbritannien

110 in Schweden

90 in Norwegen

Wir denken, diese Länder haben gute Gründe für ein Tempolimit gefunden, die in Deutschland nicht viel anders gestaltet sind.

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Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 31. Oktober 2007 um 15:10 Uhr veröffentlicht und wurde unter Tempolimit abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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15 Kommentare zu “Tempolimits in Europa”

  1. Tobias Wörner

    Lächerlich…

    Bin letztens auf der A8 (tagsüber 120) eh schon “etwas” zu schnell gefahren… (hätte auf jeden Fall gut Geld gekostet)

    Auf einmal is von hinten ne Frau in ihrem Audi mit bestimmt 180 angeschossen und mir so dicht an meinem Auto aufgefahren, dass ich fast ihre Augenbrauen zählen konnte…

    Soo… und nun erzählt mir mal was dann ein generelles Tempolimit bringt?

    Der CO2-Ausstoß wird verringert???
    Was soll das bitte bringen?
    - In Amerika werden für die Kriege Jets und Panzern benutzt die in der Stunde ungefiltert 400-500Liter Kerosin rausblasen…
    - In Amerika werden immer noch Autos gefahren die nen Durchschnittsverbrauch von 15-20 Liter Benzin haben…
    - Die Mehrheit der in Deutschland fahrenden Kraftfahrzeuge sind LKWs… und die fahren eh schon nur 100…

    Was es bringt sieht man eigentlich täglich auf der A8…
    Unter Tags dauerhaft beschränkt auf 120 und Unfälle gibts trotzdem so gut wie jeden Tag! Weil dann einfach die LKW-Fahrer meinen, dass Sie überholen können und so künstliche Staus verursachen…
    (Hab schon miterlebt wie so was dann ausgehen kann… Auffahrunfall -> Achse verbogen -> Auto zog nach rechts und dann kam noch n LKW dazu…)

  2. Tempolimit - Nein Danke

    Ihr seid doch bestimmt alles Ökos die ausschließlich mit den öffentlichen Verkehrsmittel oder Fahrrädern fortbewegt!!!
    Zu eurem Argument, dass der Schadstoffausstoß reduziert wird kann ich nur müde belächeln. Schaut doch mal in unseren Nachbarstaaten wie viele alte Fahrzeuge ohne Kat rumfahren.
    Demonstiert doch dort für höhere Auflagen!

  3. Daniel Migeod

    Ein “Ende der Raserei” sei nötig, um die Zahl der Verkehrstoten zu senken.
    Dies ist ein Zitat aus einer Zeitung.
    Dazu möchte ich folgendes mitteilen: In Ländern in denen ein Tempolimit eingeführt wurde gibt es auch weiterhin etliche Verkehrstote. Wer dieses extrem Schwache Argument nutzen möchte um sich für ein Tempolimit zu angagieren tut mir echt Leid denn er vertauscht Fakten mit Träumen.
    Auch mit einem Tempolimit wird es Opfer geben.
    Ich kann nicht verstehen wie jemand so “schmalspurig” denken kann. Die Person muß sich auch andere Dinge schön reden oder fährt selber nich sooft mit dem Auto.

  4. Gast

    Tempolimit in Deutschland? NEIN DANKE!!! Ihr solltet euch vielleicht mal um wichtigere Themen kündigen!!

    Die Argumente die Ihre Vereinigung hier anbringt, sind haltlos!

    Weniger Verkehrstote? Bitte belegen Sie dies mit einer Statistik!!

    Weniger Co2? Da gibt es bessere Möglichkeiten als 130! Und 3% von weing Co2 Ausstoß ist noch viel weniger, 3% vom Co2 Ausstoß in USA, China, Japan ist irre viel, dort sollte man etwas tun!!

    Einheitliche EU-Regelung? Na und? Deutschland bleibt das Autofahrerland der Welt! Was sollte uns eine einheitliche Eu Richtlinie stören?

    Ich hoffe die SPD wird noch mehr Wähler verlieren, dann kann in diesem Land endlich regiert werden!

  5. marco

    Liebe Vertreter von Pro-Tempolimit,
    ich - als leidenschaftlicher Motorradfahrer - aber auch gleichzeitig verantwortungsvoller Mensch - kann dazu nur sagen:

    Wenn man ein Tempolimit fordert, dann sollte dies bei 200 liegen!

    Alles darüber ist Raserei, alles darunter sehe ich als Einschränkung meiner Freiheit (sofern man die in Deutschland überhaupt noch geltend machen kann).

    Zu dem ganzen CO2 Gerede: Das ist aus meiner Sicht nur eine Art, den Steuerzahler auf eine weitere Steuer vorzubereiten.

    Einer Reportage nach, erwärmt sich das Weltklima gerade - allerdings nur um die Temperaturen, die vor ca. 1000 Jahren gesunken sind. Sozusagen hält sich die Temperatur in einer ständigen Schwankung auf.

    Macht uns allen einen Gefallen:
    Vertraut in die Leute und deren Sinn für Veratnwortung. Kein Wunder, dass die Leute so unselbstständig werden, wenn man Ihnen alles (und das ist in Deutschland VIEL mehr als in unseren Nachbarländern) vorschreibt.

  6. S.Schilling

    Wow, es ist echt sehr interressant wieviel Hass Leuten entgegenschlägt die hier das selbe einführen wollen wie in allen andern EU-Ländern.
    Will hier wirklich jemand anzweifeln das ein Unfall mit 200 eine WESENDLICH höhere Wahrscheinlichkeit zu den eigenen Tot und den TOT ANDERER hat als ein Unfall bei Tempo 130? Vorallem wenn die anderen Fahrzeuge auch 130 fahren?
    Wer will das ernsthaft behaupten?
    Natürlich bringt mehr Tempo auch mehr Risiko, für den Raser UND AUCH FÜR ALLE ANDEREN und das ist das Problem. Dieses “wer langsam fahren will kann das doch tun” ist quatsch.
    Raser gefährden ganz gewaltig die übrigen Autofahrer.
    Wenn sie nur sich selbst töten würden, bitte sehr, aber in Unfälle sind für gewöhnlich mindestens zwei Fahrzeuge verwickelt.

  7. Sebastian Loew

    Was bringt ein Tempolimit, wenn die Wurzel der Unfälle und Staus in Autofahrern liegt, die die Verkehrsregeln nicht kennen oder nicht verstehen ? Bei dreispurigen Autobahnen die Mittelbahn mit 100 km/h zu “blockieren” führt zu Staus und führt zu Auffahrunfällen. Für diese “unwissenden” Leute wäre die Landstraße ideal! Also ein Tempolimit ja, aber dann die Leute aufklären!

  8. Luzi

    Liebe Leute, nach einer neulich veröffentlichten Studie haben etwa 70 Prozent (!!!) aller AutofahrerInnen ANGST auf deutschen Autobahnen - ich übrigens auch sehr oft. Ich kenne viele, die sich nicht mehr trauen, Auto zu fahren, die es aber sehr gerne in anderen Ländern tun.
    Rasen mit Freiheit gleichzusetzen, ist doch sehr denkwürdig. Bedenkt mal Euer sonstiges Leben. Seid Ihr so eingezwängt, dass (rücksichtslos) Autofahren eine solche Bedeutung erlangen kann?
    Die Freiheit des Einzelnen endet nun mal da, wo die Gefährdung anderer und die Einschränkung von anderen Menschen beginnt. Seht mal ins Grundgesetz. In anderen Situationen werdet Ihr davon auch profitieren.
    Ich hoffe sehr, dass es zu einem Tempolimit kommen wird. Und ich hoffe noch mehr, dass endlich konsequent die Geschwindigkeit kontrolliert wird. Meine Erfahrung ist, dass ich, wenn ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, zum Beispiel an Baustellen, halte, EINIGE andere aggressiv drängeln.

  9. Michael

    “(…) nach einer neulich veröffentlichten Studie haben etwa 70 Prozent (!!!) aller AutofahrerInnen ANGST auf deutschen Autobahnen…”

    –>Wer hat die Studie gemacht? So neutrale Stellen wie “Die Linke”? Oder vielleicht die Grünen?? Ich halte das für billige Propaganda und wer so was glaubt, kann einem nur Leid tun!

    Auf der Autobahn sollte jeder so fahren können, wie es ihm a) Spaß macht und b)wie es die Verkehrssituation zulässt! Das ist ein wichtiger Punkt. Ich bin auch gegen Raser, die bei voller Autobahn drängeln und so weiter. Das sind aber absolute Ausnahmen, die auch ein generelles stupides Tempolimit nicht abhalten wird!! Ich bin aber auch strikt gegen Leute, um nicht zu sagen “Kriminelle”, die sich mit Tempo 80 auf die linke Spur setzen, wenn man von hinten mit einer höheren Reisegeschwindigkeit ankommt. DAS verursacht Unfälle, nicht die Geschwindigkeit an sich!!

    Wenn Leute gerne hinter den LKW´s mit 80/90 fahren mögen - bitte, kein Problem. Wer aber (wie schon gesagt, bei entsprechender Verkehrssituation) mit 220 reisen möchte, soll das tun dürfen! Das ist eine der letzten kleinen Freiheiten in unserer Demokratie!!!

    Und wer sich kein tolles Auto leisten kann, muss deshalb nicht aus Neid und vorgeschobenen, pseudo-weltverbesserlichen Gründen versuchen, anderen, hart arbeitenden Menschen ihre Freiheit und ihre Freude am Autofahren zu vermiesen! Das darf man nicht zulassen!

    Sowohl das CO2-Argument wie auch das der Verkehrssicherheit sind unbegründet und haltlos. Außerdem sollte man nicht die Millionen Existenzen und den damit verbundenen Wohlstand vergessen, der mit der deutschen Automobilindustrie und insoweit in gewisser Weise auch mit der Freiheit, große, schöne, sichere und leistungsoptimierte Fahrzeuge zu bewegen, einhergeht!!

    Wirksamer Klimaschutz beginnt an GANZ ANDEREN Stellen!!

    Gegen populistische Pseudo-Argumente und FÜR Freiheit und Wohlstand, FÜR Arbeit und zukunftsträchtige Hochtechnologie in unserem Land!

  10. Jo Ru

    Hallo,
    in einigen Ländern in Übersee gibt es Tempolimits. Diese sollen aber nun sukzessive durch den Ausbau der Autobahnen bzw. Straßen komplett aufgehoben bzw. auf 160 kmh erhöht werden. Wir in Deutschland haben schon sehr sehr gute Autobahnen, auf denen schon jetzt bei freier dreispuriger Bahn sicher 160km/h + gefahren werden kann. Warum es in anderen EU Ländern die 130 gibt ist mir völlig klar. Seid ihr schonmal auf einer bspw. griechischen Autobahn 130 gefahren? Nein? Ist auch besser so. Ist tws. wie auf der Buckelpiste. Da fährt man freiwillig langsamer, der eigenen Gesundheit zu Liebe. Ein Limit ist dummes Zeug und reaktionär. Verantwortungslose Raserei ist natürlich abzulehnen. Aber zügiges Fahren ist auch verantwortungsvoll jenseits der 130 kmh möglich. Und wenn Frau oder man Angst hat auf Autobahnen zu fahren, dann wird sich das durch ein Limit auch nicht ändern. Im Übrigen halte ich es für ein Ammenmärchen, man müsse z.Zt. Angst auf deutschen Autobahnen wegen zur hoher Geschwindigkeit haben. Jeder kann auf der rechten Spur so schnell unterwegs sein “wie er lustig” ist. Niemand ist gezwungen auf einer freien dreispurigen Autobahn stets links mit Strich 100 kmh zu fahren und sich dann zu beschweren, wenn es andere gibt die evt. gerne links überholen wollen. Es gilt das Rechtsfahrgebot! Nach einer Studie haben Frauen oft eher als Männer extreme Angst vor dem Spurwechsel auf der Autobahn. Das ist aber kein Problem der Geschwindigkeit!
    Ich bin für freie Fahrt für freie Bürger und dafür das unverantwortliche Raser ebenso wie Schläfer stenger verfolgt werden. Jeder sollte den anderen respektieren, dann klappts auch mit der Autobahn!

    Euer,
    JoRu

  11. Kritiker

    Wer ein Tempolimit will, kann doch Landstraßen benutzen. Nichts spricht für ein Tempolimit. Viele Informationen auf dieser Seite sind falsch, oder oberflächlich dargestellt.

    Ein Tempolimit trägt kaum zur Verkehrssicherheit bei. Meine Subjektive Erfahrung ist, dass man sich bei hohen Geschwindigkeiten viel besser konzentriert. Objektiv sind die Straßen der deutschen Nachbarländer nicht sicherer, trotz Tempolimit. Das belegen Statistiken. Auf dieser Webseite wird auch gesagt, dass etwa 70% der tödlichen Autobahnunfälle auf Abschnitten passieren, auf denen es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. Kein Wunder, etwa 70% der deutschen Autobahn haben keine permanente Geschwindigkeitsbegrenzung. Man sollte auch bedenken, dass sich nur 12% der tödlichen Unfälle in D auf der Autobahn ereignen, mehr als doppelt so viele innerorts, der Rest auf Landstraßen.

    Das Klimaschutz Arbeitsplätze schafft, ist eine Falschinformation. Es wurden zwar Arbeitsplätze durch EEG geschaffen, es sind aber viel mehr Arbeitsplätze durch Abwanderung, vor allem von energieintensiven Industrien, verloren gegangen. Dem Klimaschutz hat das übrigens auch nichts gebracht. Diese Industrien sind nämlich in Länder mit einer deutlich niedrigeren Energieeffizienz gegangen, verbrauchen jetzt also mehr. Dazu kommt noch der Transport der Produkte nach Europa. Deutschlands Klimaschutz ist also Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Umweltpolitischer Unsinn. Man kann ihn höchstens als Entwicklungshilfe bezeichnen. Für Länder ohne Umweltauflagen.

    Es wird hier gesagt, dass ein Tempolimit den CO2 Ausstoß um 3% verringert. Falsch, die 3% beziehen sich nur auf den Teil, der auf den Verkehr entfällt. Der Verkehr verursacht bei uns aber nur 11% des CO2 Ausstoßes, man könnte also mickrige 0,33% einsparen, und selbst das ist geschönt. CO2 könnte man bei Kraftwerken einsparen, die in D davon über 40% erzeugen. Atomkraftwerke wollen Ökos aber auch nicht, Erneuerbare Energien führen nur zur Abwanderung der Industrie.

    In Amerika gibt es ein Tempolimit, das ist richtig. Ich habe dort gelebt und kann sagen, dass man bei den dortigen Entfernungen sowieso nicht die Autobahn benutzt, sondern fliegt. Trotz Tempolimit gibt es dort pro Einwohner übrigens auch 3 mal mehr Verkehrstote, als in Deutschland.

    Das Tempolimit in Italien ist nicht 130 km/h. Bereits seit 2003 darf man dort auf den ersten 3-Spurigen Autobahnen 150 km/h fahren.

    Ein Tempolimit von 112 km/h in England kann ich bestätigen. Eingeführt wurde es aber vor vielen Jahrzehnten, weil Autos damals keine hohen Geschwindigkeiten verkraftet haben (zumindest nicht die Englischen). Autobahnen wurden zu Autofriedhöfen. Mittlerweile will man hier die Geschwindigkeit wieder erhöhen, da sich sowieso keiner daran hält und Autos offensichtlich besser geworden sind. Toll sind aber die Vorschriften für LKW. Bis 7,5 Tonnen darf man 112 km/h fahren, darüber 96 km/h. Daran sollte sich Deutschland ein Vorbild nehmen, 80 km/ sind zu wenig.

    Man sollte also hinter die Zahlen schauen, bevor man sich eine Meinung bildet.

  12. Domi

    Ich kann euch allen hier nur zustimmen… Wer Angst hat auf der Autobahn zu fahren soll halt die Landstraße benutzen… uns ist es schon oft passiert dass wenn wir 200 oder 240 fuhren ein langschläfer rausgezogen is, mit 81 kmh einen 85 kmh fahrenden LKW überholen wollte und dann, weil er nicht gasgegeben hat wieder reingefahren ist… solche Leute gefährden den Verkehr und bei solchen Leuten sind für mich die Verkehrstode kein Wunder! Auch kann ich nur sagen: Augen auf beim Autofahren, den Rückspiegel gibt es nicht umsonst, man sieht doch wohl wenn jmd. schnell daherkommt, dann muss man nicht unbedingt noch rausfahren… denn wenn man langsam fahren will hat man die 3 Sekunden auch noch Zeit bis derjenige überholt hat und dann kann man ja RUHIG und OHNE ANGST ZU HABEN rausfahren und überholen. (Der Text war zu den 2-Spurigen Autobahnen)…

    Nunja, was ich auch schon oft erlebt habe, ist, dass auf den 3-Spurigen Autobahnen Leute einfach mit 110 kmh auf der mittleren Spur fahren… obwohl erst in 10000000 km das nächste Auto/LKW kommt… so Leuten sollte man ne Million Strafe zahlen lassen! (übertrieben natürlich)… aber das Rechtsfahrgebot (auch RechtsfahrPFLICHT genannt… Gebot = Pflicht) MUSS eingehalten werden! zieht jetzt dann auf der linken Spur noch n LKW raus dann fährt der mit 110 kmh auf die linke spur und derjenige der mit 200 dahinfährt muss stark bremsen…

    Als ich des mit den “weniger Verkehrsopfern” und den “weniger CO2 Ausstoß” gelesen habe, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt! Die meisten Autos können ja nichtmal 200 fahren, und die meisten Arbeiter können sich solche Autos auch gar nicht leisten, von daher, was bringts? Schuld an Unfällen sind teilweise die Raser, die mit 250 durch die 130er Zonen fahren müssen und dann bis 1 cm auffahren müssen, und schuld sind auch diejenigen die keine Augen im Kopf haben, von daher… Verkehrsopfer und CO2 Ausstoß wird nur MINIMAL gesenkt… auf der anderen Seite erlangt die Wirtschaft dadurch einen erheblichen Schaden!
    Man muss jetzt finde ich keine 400 PS Autos oder mehr bauen, weil des sind einfach zu viel, sondern so wie früher halt ;) Ich erinnere da an die 90er Jahre, wo es noch Rangordnungen auf den Autobahnen gab, da ging ein Golf gerade mal 130 kmh, und nicht wie jetzt 250 kmh!

  13. Peter P.

    Wenn man wirklich an Geschwindigkeit interessiert ist und nicht täglich Fiat Puntos von der linken Spur vertreiben möchte, gibt es ja genügend Möglichkeit Motorsport (!) zu betreiben. Da geht es dann um Spass, Freiheit, sich selbst verwirklichen (oder was auch immer rasenden Menschen fehlt). Die Autobahn ist zum Transport von A nach B, möglichst sicher, möglichst schnell (ohne Frage) und für alle Menschen. Ich denke das Rechtsfahrgebot gehört ebenso dazu wie eine vernünftige Geschwindigkeitsbegrenzung, die ich bei 180 km/h sehe. Alles darüber halt auf eigene Kosten…

    Ich persönlich bin allerdings der Meinung dass notorische Raser kleine Pimmel haben (da gabs doch auch so ne studie irgendwo;). oder aus anderen Gründen fundamental unzufrieden mit ihrem Leben sind, weswegen sie sich den Kick auf der Autobahn geben müssen und andere Menschen gefährden.

    schnell fahren wenn alles frei ist finde ich absolut ok. damit das glatt läuft sollten aber diese verblödeten raser sowie leute die mit 100 auf der linken fahren von der autobahn verbannt werden.

  14. S.L.

    Sorry wenn ich hier so einiges lesen kommt mir der kalte kaffee hoch. Erstmal kontra Tempolimit und jetzt zu meinen argumenten. es ist nicht mehr normal wie rücksichtslos die langsameren pkw´s sind denn mit tempo hundert auf die 3. spur zu fahren das ist gefährlich vorallem wenn man sie von weiten darauf hinweist(was nicht verboten ist) und dann sich noch freuen das sie nen raser aufgehalten haben. wo ist da die gegenseitige rücksichtsname? und jetzt zu dem was ich bin. ich fahre die ganze woche quer durch europa mit meinem lkw und weis was hier auf den straßen abgeht, und an manchen wochenenden setzte ich mich in meine auto und will einfach mal schnell an ziel kommen aber das geht nicht das das ganze land bzw. viele leute anarchisten sind, sprich menschen sind die nur an sich denken. wo ist das problem mit tempo 100 oder 120 auf der mittleren spur zu bleiben und zur not 10km/h abzubremsen, wenn ein langsameres fahrzeug vor ihnen ist. denn von 200km/h auf 100km/h abzubremsen (sollte für jeden klar sein) dauert länger als von 100km/h auf 90km/h. und nein ich fahre nicht gern schnell weil ich nen kleinen pimmel hab@ peter P. ich mache es um zügig von a nach B zu kommen. und da muss und ist es auch möglich 250km/h zu fahren wenn die gegenseitige rücksichtsname auch mal die langsamfahrenden PKW´s in betracht ziehen und ausführen würden.

  15. Stein

    Schon mal 300 gefahren?

    Das mag so manchem wie die Frage eines Irren klingen. Das Gegenteil ist der Fall. Ein Ferrari ist mit 300 km/h sicherer unterwegs als ein VW Käfer mit 120 km/h - und belastet dabei auch die Umwelt weniger. Das passt zwar nicht ins Bild neidgetriebener Sozialisten, ist aber die bittere Wahrheit.

    Ich bin selbst lange Zeit regelmäßig 300 km/h und mehr gefahren. Das ist keine heroische Tat, sondern mit dem geeigneten Auto ganz einfach. Wer von einem Kleinwagen, der bereits bei 130 km/h ganz schön schnell wirkt, auf das Fahren mit einem für hohe Geschwindigkeiten ausgelegten Wagen schließt, hat schlicht keine Ahnung und liegt in seinem Urteil komplett falsch.

    Selbstverständlich setzt Autofahren einen verantwortungsvollen Umgang voraus, sonst wird das Auto zur Waffe. Das gilt in der verkehrsberuhigten Spielstraße genauso wie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn.

    Wer für Geschwindigkeitsbeschränkungen ist, hat sachlich keine schlagkräftigen Argumente. Zumeist geht es leider nur um Neid und den Wunsch, dem Anderen das zu verderben, was man sich selbst nicht leisten kann.

    Jeder, der dem nun widersprechen will, sollte sich zunächst ehrlich an die eigene Nase fassen.

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