Montag, den 7. Januar 2008
Der Klimawandel bedroht in Deutschland Tierarten und Pflanzenarten zu tausenden. Nach vorläufigen Studien könnten 5 bis 30 Prozent aller einheimischen Arten für immer verschwinden. Das ist die Aussage der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel. Besonders betroffen von der Erderwärmung seien Arten, die in Gewässern, Mooren, im Hochgebirge oder an der Küste lebten, erklärte die Präsidentin. “Hier sind bei manchen Arten bereits erkennbare Veränderungen zu verzeichnen.”
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Tags: Bundesamt für Naturschutz, Hochgebirge, IpCC, Küste, Klimaerwärmung, Klimaschutz, Klimawandel, Naturschutz, Pflanzenarten, Tierarten, Umweltsekretär, Weltklimarat
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Sonntag, den 25. November 2007
Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) hat davor gewarnt, die möglichen Auswirkungen des Klimawandels für Natur und Flusslandschaften in Deutschland zu unterschätzen. “Die zu erwartenden Folgen werden regional unterschiedlich, aber zum Teil sehr deutlich zu spüren sein.” Modellrechnungen wiesen darauf hin, dass sich der regionale Wasserhaushalt der Landschaft verändere, so etwa in Bayern und Baden-Württemberg. Besonders gravierende Veränderungen seien bei Flüssen und Auen zu erwarten. Der für intakte Flussökosysteme wichtige Wechsel von Niedrig- und Hochwasser sei durch Laufverkürzungen und Flussverbauung bereits verändert. Die natürliche Pufferkapazität der Flussauen müsse wiederhergestellt werden. Je flexibler die Natur reagieren könne, desto besser könne möglichen Katastrophen begegnet werden. Es müsse der Weg zur Renaturierung von Flüssen und Auen und zum Wiederanschluss von Altarmen sowie zur Verbesserung der biologischen Durchlässigkeit der Fließgewässer müsse konsequent weiter begangen werden.
Tags: Auen, Bundesamt für Naturschutz, Flüsse, Hochwasser, Klimawandel, Natur, Naturschutz, Niedrigwasser
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